Reifenstudie 2015/2016

Eine Studie zum Käuferverhalten in Autohaus und Werkstatt

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Die Reifenstudie 2015/2016 untersucht das Käuferverhalten von Werkstatt- und Autohauskunden, wenn es um die Anschaffung neuer Räder und Reifen, aber auch um die Nutzung von Serviceleistungen rund um die Pneus geht.

Die gute Nachricht vorweg: mehr als die Hälfte der Befragten, die eine Vertragswerkstatt ihrer Marke als Stammwerkstatt aufsuchen, nutzen diese auch zum Reifenkauf. Vor allem Frauen und ältere Kunden setzen aus Vertrauen auf „ihre“ Werkstatt und deren guten Service.

Häufigstes Argument gegen den Reifenkauf in der Vertragswerkstatt ist der Preis. So zieht es die jüngere, preissensible Generation vor, ihren Reifenbedarf in der freien Werkstatt oder auf Reifenportalen im Internet zu decken. Reifenaffine Männer suchen den Testsieger zum günstigsten Preis und sind dabei nicht sehr loyal gegenüber ihrer Vertragswerkstatt.

Die Studie zeigt aber auch, dass der Kunde informiert sein will. Vor allem die aktive Ansprache durch den Serviceberater führt zum Reifenkauf im Autohaus. Jedoch wurde nur jeder fünfte der Befragten von seinem Serviceberater zu dem Thema Reifen informiert. Hier wird Potential verschenkt, schließlich verdeutlicht die Studie, dass ein individuelles und informatives Beratungsgespräch nicht nur häufig zum Reifenkauf, sondern auch zur Nutzung weiterer Leistungen führt. Die Preisdiskussion rückt dabei in den Hintergrund. Das Ziel der Kundenbindung wird jedoch erreicht: Reifenkunden sind die treueren Werkstattkunden.

 

Studie

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Produktdetails

Einband Studie
Seitenzahl 36 Seiten
Auflage 1. Auflage 2015
Bestell-Nr. 225015